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Die Sopranistin Isabel Jantschek erhielt schon früh eine breite musikalische Ausbildung am Konservatorium Cottbus. Neben dem Klavier- und Violinenunterricht begeisterte sie sich besonders für das Singen und studierte dies folgerichtig an der Hochschule für Musik in Dresden bei Prof. Hendrikje Wangemann und in der Liedklasse bei Prof. KS Olaf Bär. Darüber hinaus erhielt sie wichtige Anregungen von Dorothee Mields, Ruth Ziesack, Ingeborg Danz und Britta Schwarz. Während ihres Studiums sang sie unter anderem die Partie der Susanna in „Die Hochzeit des Figaro“ am kleinen Haus Dresden und die kluge Bauerntochter in der gleichnamigen Märchenoper an der Serkowitzer Volksoper.


Sie tritt besonders als Konzertsolistin in Erscheinung, ihr besonderes Interesse gilt der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts. Unter Dirigenten wie Peter Schreier, Michael Gläser, Vaclav Luks, Ludger Remy, Florian Helgath, Michael Sanderling, Jörg-Andreas Bötticher und Ekkehard Klemm sang sie auf Festivals wie dem Dresdner Kunstfest, Bachfest Schaffhausen, Bachfest Stuttgart, Bachfest Leipzig, Musikfest Erzgebirge, Wroclaw Cantans und den Dresdner Musikfestspielen. Regelmäßig arbeitet sie mit Hans- Christoph Rademann zusammen, unter dem sie an der Gesamteinspielung der Werke von Heinrich Schütz mit dem Dresdner Kammerchor beteiligt ist.


2015 war sie erstmalig bei den Abendmusiken in Basel zu hören. Aufgrund Ihrer Ensemblefähigkeit ist sie gern gesehener Gast beim RIAS Kammerchor und dem Collegium Vocale 1704.


Bis Dezember 2017 singt Isabel Jantschek in Vertretung im Calmus Ensemble Leipzig.



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